2DHW goes CarinthiJA 1920-2020

Die 2DHW hat die Gelegenheit genutzt, an einer Führung der „bewegten Ausstellung“ CarinthiJA am Neuen Platz teilzunehmen. Wir erhielten nicht nur einen vertieften Einblick in die historischen Hintergründe des Plebiszits, wir bekamen Informationen zur zweisprachigen Kultur in Kärnten, erfuhren mehr über die wirtschaftliche Entwicklung Kärntens im letzten Jahrhundert, lernten viel über die politische Beteiligung  im Land,  und diskutierten Erinnerungsorte und Zukunftschancen der Region.

Hannah und Marie haben sich zu den Preisen von Lebensmitteln in den 20er Jahren informiert und diese mit den heutigen Preisen verglichen.

Lara hat sich mit der 1. Kärntner Volksbefragung zum Thema Nockalm-Schutz beschäftigt.

Tobias hat sich für das Abstimmungsverhalten in der Zone A besonders interessiert.

Felix recherchierte das Frauenwahlrecht aus dem Jahr 1919 genauer.

Jenny hat herausgefunden, dass im Jahr 1964 das erste bundesweite Volksbegehren zur ORF-Reform stattfand.

Sarah faszinierte die Tatsache, dass im Jahr 1900 jede/r vierte Kärntner*in im Alltag Slowenisch sprach.

Sandro beschäftigte sich insbesondere mit dem Ausgang der Volksabstimmung in Grafenstein. Bei 50,1% deutschsprachigen Kärntner*innen und 49,9% Kärntner Slowenen*innen ging die Abstimmung 88,1% für Kärnten/Österreich und 11,9% für den SHS Staat aus.

Leonie erschütterte die Information, dass das „Denkmal der Namen“ in Villach schon viele Male willkürlich zerstört wurde.

Ilse Geson-Gombos

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