Zwei Tage voller Erlebnisse, Herausforderungen und Teamgeist verbrachten die 1DHW und die 2BHW am 17. und 18. November in der Diözese Gurk. Die Einrichtung bietet Schulklassen die Möglichkeit, Orientierungstage zu erleben und sich mit wichtigen Themen rund um Gemeinschaft, Persönlichkeitsentwicklung und Zusammenarbeit auseinanderzusetzen. Begleitet wurden die Klassen von den beiden Klassenvorständ*innen Prof. Vera Klutz und Prof. Stefan Tänzer sowie Prof. Marjana Vidović.
Durch gruppendynamische Spiele, Teambuilding-Aufgaben und gemeinsame Reflexionen konnten die Jugendlichen ihre eigenen Stärken kennenlernen und Strategien entwickeln, um als Klasse erfolgreich Herausforderungen zu bewältigen. Die Schüler*innen der 2BHW setzten sich dabei mit Fragen auseinander wie: Was macht uns als Klasse stark? Wie können wir gemeinsam wachsen? Für die 1DHW standen besonders das gegenseitige Kennenlernen, das Aufbauen von Vertrauen sowie das Erkennen von Rollen innerhalb der Klasse im Vordergrund.
Ebenso boten die Orientierungstage Raum für einen Rückblick auf die ersten Monate an der WI’MO: neue Schule, neue Klasse, neue Lehrpersonen, neue Fächer, neue Ziele und damit auch neue Herausforderungen. Ein weiterer Programmpunkt war der Besuch der Krypta des Gurker Doms. Gemeinsam hielten die Klasse inne, dankten und nutzten die Atmosphäre für ruhige, besinnliche Momente abseits des Alltags.
Das Ziel der Orientierungstage wurde klar erreicht: Die Schüler*innen rückten näher zusammen, entwickelten ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl und nahmen viele schöne Erinnerungen mit nach Hause.
Das sagen die Schüler*innen
Paulina Greß: „Wir, die Schüler und Schülerinnen der 2BHW, durften gemeinsam außerhalb des üblichen Schulalltags, uns besser kennenlernen. In einer entspannten Atmosphäre, haben wir viele Teamübungen gemacht, welche das Vertrauen untereinander gestärkt hat. Im privaten Raum, hatten wir die Möglichkeit über persönliche Ziele, Klassengemeinschaft und Zusammenarbeit nachzudenken. Am Ende dieser schönen Tage konnte man deutlich spüren, dass sich unter den Schüler und Schülerinnen ein besseres Wir-Gefühl gebildet hat, was den Schulalltag langfristig positiv beeinflusst.“
Laura Pirz: „Die Orientierungstage in Gurk haben unserer Klasse 1DHW sehr gut gefallen. Wir konnten uns besser kennenlernen und hatten die Möglichkeit, als Gruppe stärker zusammenzuwachsen. Als Klasse haben wir viel gelernt und haben uns unseren Schwächen und Stärken gestellt. Insgesamt haben uns die Tage in Gurk sehr viel gebracht und wir alle hatten große Freude an dem Ausflug.“
Leonie Weigl (2BHW): „Die Orientierungstage in Gurk waren sehr spaßig und interessant. Wir hatten die Möglichkeit noch mehr als Klasse zusammenzuwachsen und trauten uns etwas aus unserer gewohnten Umgebung heraus, um auf andere zuzugehen.“


