In die Arbeitswelt: Erste Schnuppertage der einjährigen Fachschule
Berufsorientierung steht in der einjährigen Fachschule der WI’MO nicht nur mit drei Stunden pro Woche dick im Stundenplan der Schüler*innen, sie ist das zentrale Ziel des Ausbildungsweges. In unterschiedlichsten Fächern widmen sich die Jugendlichen und ihre Lehrkräfte gemeinsam zentralen Themenschwerpunkten wie Aspekten einer erfolgreichen Bewerbung, klassischen und innovativen Ausbildungsangeboten oder Diversität in der Arbeitswelt. Parallel dazu erhalten die Jugendlichen die Gelegenheit, hautnah Abläufe in Betrieben kennenzulernen.
Gemeinsam mit Klassenvorständin Gerda Ogris-Stumpf und Prof. Birgit Leitsberger suchten die Schüler*innen der 1AWF erfolgreich nach Betrieben unterschiedlichster Branchen, um vor den Semesterferien erste Schnuppertage zu absolvieren – die Spanne reichte von Handwerksbetrieben über gastronomische Betriebe und soziale Einrichtungen bis hin zu Ämtern und Ordinationen.
Das Team der Lehrkräfte der Klasse nutzte die Chance, um ihren Schützlingen beim ersten Härtetest in der Praxis über die Schultern zu schauen und mit den Verantwortlichen in den Betrieben in den Austausch zu treten. Prof. Martin Erian berichtet: „Unsere Jugendlichen wurden von den Betrieben nicht nur freundlich aufgenommen, sondern wussten zu überzeugen – mit Neugier, guten Umgangsformen und engagierter Arbeit. Anregungen für unsere Unterrichtsarbeit nehmen wir gerne mit, die Gespräche haben aber auch gezeigt, dass unsere Schützlinge schon jetzt sehr gut vorbereitet in die Arbeitswelt starten.“
Diese ersten Erfahrungen werden die Jugendlichen nach den Semesterferien im Unterricht aufarbeiten – und schon bald vertiefen. Denn vor den Osterferien werden die Schüler*innen noch einmal das Klassenzimmer gegen unterschiedlichste Betriebe tauschen.
„Berufspraktische Tage in Kombination mit einer Unterrichtsarbeit, die sich in allen Fächern an den Bedürfnissen und Zielen der Schüler*innen orientiert, macht das Konzept unserer einjährigen Fachschule aus. Die Jugendlichen sammeln nicht nur Erfahrungen, sondern entwickeln auch wichtige Kompetenzen, um anschließend den nächsten Schritt auf der Karriereleiter zu gehen – ob in Form einer Lehre oder mit einer weiterführenden schulischen Ausbildung“, freut sich WI’MO-Direktorin Michaela Graßler.
Besonderer Dank gilt den Betrieben
- 11teamsports Store Klagenfurt
- AURA Poolüberdachungen
- Autohaus Krainer
- Autohaus Stippich
- Bäckerei Strobl
- Bäckerei Wienerroither
- Billa Fischl
- Café Bar Restaurant Mango
- Dentale Technologie Eberwein
- dm Klagenfurt und Feldkirchen
- Eurospar Welzenegg
- Finanzamt Klagenfurt
- Heereslogistikzentrum
- Hotel Kärnten
- Hotel Sandwirth
- Hydraulikzentrum Mrak
- Kältetechnik Tertsche
- Kindergruppe Kunterbunt
- Kindernest Liliput
- Landcaffè Franzl
- Mountainbiker
- Pfarrkindergarten Köttmannsdorf
- Pfarrkindergarten St. Theresia
- Raiffeisenbank Friesach
- Werzers Hotel Resort Pörtschach
- Zahnarzt Dr. Bernd Czermak
- Zahnarzt Al Dente
„Die Schnupperpraktika sind für Betriebe natürlich eine Chance, künftige Mitarbeiter*innen kennenzulernen. Dennoch ist es keine Selbstverständlichkeit, sich die Zeit zu nehmen, um junge Menschen Einblicke in die Arbeitswelt zu geben. Daher danken wir den Betrieben und nehmen ihr Feedback in unsere weitere Arbeit auf.“
– Michaela Graßler, Direktorin der WI’MO Klagenfurt








