Design zum Träumen: Erste Jahrgänge präsentierten Pyjamas aus IKEA-Bettwäsche
Am 7. März 2026 war es endlich so weit: Die Schüler*innen der 1AHM und 1BHM präsentierten ihre eigens designten und gefertigten Pyjama-Kreationen im IKEA Klagenfurt. Begleitet und unterstützt vor Ort wurden sie von den FVV-Professorinnen Ute Steinbrugger, Isabella Kerth, Pamina Pierzl, Marija Filipovic und Bettina Sutterlüty sowie von Direktorin Michaela Graßler und Fachvorständin Lisa Reichmann, die durch die Modenschau moderierte. Auch die Kolleg*innen Lisa Kaspurz, Benita Höffernig, Julia Pachler-Hubmann, Martin Erian, Verena Horacek und Elke Wernegger waren als Besucher*innen der Modeschau mit dabei.
Für die professionelle Inszenierung auf dem Laufsteg sorgten das Choreografie-Duo Brigitte Truppe-Bürger und Kamila Jurtin-Jagiello, die gemeinsam mit den Schüler*innen eine stimmige Präsentation der Modelle entwickelten. Unter dem Motto „Design zum Träumen“ und dem eigens kreierten Logo #Då fühl i mi daham verwandelten die Schüler*innen ausgewählte IKEA-Bettwäsche in tragbare Mode und bewiesen dabei, wie kreativ, nachhaltig und funktional Mode sein kann.
Im Mittelpunkt des Projekts stand die Idee, aus bereits vorhandenen Materialien neue Lieblingsstücke zu gestalten. Mit viel Engagement, handwerklichem Geschick und einem feinen Gespür für Design wurden individuelle Pyjama-Modelle entwickelt – von klassisch-elegant bis verspielt und modern. Die Designs zeigten lange und kurze Hosen, unterschiedliche Blusen- und Tunika-Varianten sowie Trägeroberteile, die mit Schleifen und Rüschen liebevoll verziert wurden. Passende Accessoires rundeten die Looks ab und unterstrichen die persönliche Handschrift. „Ich durfte eine Gruppe der Schüler*innen im FVV-Unterricht begleiten und miterleben, wie aus ersten Ideen tragbare Designs entstanden. Der Stolz der Schülerinnen bei der Präsentation war besonders schön zu sehen“, erzählt Prof. Sutterlüty.
Die Modenschau bei IKEA Klagenfurt bildete den feierlichen Abschluss des ersten Werkstücks in der Modeschule. Stolz präsentierten die Schüler*innen ihre Arbeiten vor Publikum. Die zahlreichen Besucher*innen honorierten die Kollektion mit großem Interesse und viel positivem Feedback. „Dieses Projekt zeigt, wie viel Kreativität, handwerkliches Können und Innovationsgeist bereits in unseren ersten Jahrgängen steckt. Die Verbindung von Nachhaltigkeit und Design ist ein zentrales Anliegen unserer Ausbildung – und unsere Schüler*innen haben dies großartig umgesetzt“, betont Fachvorständin Reichmann.
Das sagen die Schüler*innen
Anna Unterkreuter (1BHM): „Mir hat die Modenschau gut gefallen.“
Vanessa Tomoriova (1BHM): „Ich fand die Modeschau sehr spannend, weil das meine erste Modeschau war und ich mich frei gefühlt habe.“
Sabrina Lorber (1BHM): „Es hat mir gut gefallen, dass so viele Angehörige anwesend waren und vor allem, dass das IKEA-Team uns so herzlich mit offenen Armen empfangen hat.“
Hannah Ofner (1AHM): „Es hat mir sehr Spaß gemacht, da wir von IKEA eine super Unterstützung hatten!“
Pia Spendier (1BHM): „Gefallen hat mir, dass wir eine gratis Bettwäsche bekommen haben.“
Mikaela Musitsch (1BHM): „Die Modenschau war für mich echt sehr aufregend, weil ich das das erste Mal gemacht habe. Doch ich hatte große Angst, dass ich irgendwas falsch mache oder etwas passiert, aber zum Glück war das nicht der Fall. Es war eine sehr coole Erfahrung für mich und ich hatte viel Spaß dabei.“
Johanna Opetnik (1BHM): „Mir hat es sehr gut gefallen. Man konnte einfach mal präsentieren, wofür wir so lange gearbeitet haben, ohne sich darüber Gedanken zu machen, was perfekt ist, weil jeder einzelne Pyjama perfekt auf seine eigene Weise war.“
Luise Mosser (1BHM): „Die Modenschau war eine spannende Erfahrung. Besonders gut gefallen haben mir die Stimmung und das Vorführen des Pyjamas auf der Bühne. Dabei wurde klar, wie wichtig Selbstvertrauen ist.“
Lanea Lee-Thaler (1BHM): „Die Modenschau war für mich super spannend, weil da so viele Leute anwesend waren. Mir hat am meisten das Essen gefallen, dass wir bekommen haben. Ich habe mir viel Freude mitgenommen.“
Auch die Fotografin Elke Schwarzinger hat das Event dokumentiert. Die Bilder können unter diesem Link erworben werden.













