Mit Erasmus+: 2AMW in Slowenien unterwegs
Der mittlerweile jährlich stattfindende Austausch mit der Erasmus+-Partnerschule Slovenske Konjice ist bereits ein Fixpunkt in jedem Schuljahr. Aus diesem Grund nutzte die 2AMW gemeinsam mit Klassenvorstand Michael Schäfer und Prof. Melissa Cappelletto auch heuer die Chance, um die Partnerschaft erneut zu vertiefen.
Nach einer herzlichen Begrüßung durch die slowenischen Gastgeber*innen stand vor allem der sprachliche Austausch im Mittelpunkt: Während die österreichischen Schüler*innen erste Einblicke in die slowenische Sprache erhielten, unterstützten sie ihre Partner*innen gleichzeitig beim Ausbau ihrer Deutschkenntnisse.
Neben einer Stadtführung durch den Ort bot das Programm auch literarisch-künstlerische Workshops. Besonders intensiv setzten sich die Jugendlichen dabei im Englischunterricht mit dem Thema „Liebe“ auseinander. In einem kreativen Schreibprozess entstanden individuelle Gedichte, die persönliche Sichtweisen und Emotionen widerspiegelten. Unter dem Titel „Flames of Love“ wurden die Beiträge schließlich präsentiert und für einen schulischen Literaturwettbewerb eingereicht.
Ein besonderes Highlight der Reise war der Besuch der Therme Zreče, die gleichzeitig auch die Unterkunft der Schüler*innen war. Der Aufenthalt sorgte damit nicht nur für neue Erkenntnisse und Erfahrungen, sondern bot Zeit für Entspannung und gemeinsame Aktivitäten. Am zweiten Tag stand zudem ein Ausflug in die slowenische Hauptstadt Ljubljana an, bei dem die Schüler*innen die kulturelle Vielfalt und das lebendige Stadtleben kennenlernen konnten.
Das sagen die Schüler*innen
Melina Wurzer: „Die Klassenfahrt war sehr gut und die Therme war echt cool. Wir haben die slowenischen Schüler besser kennengelernt. Es war sehr lustig.“
Philipp Gartner: „Der Ausflug nach Slowenien hat mir sehr gefallen, es war abwechslungsreich und sehr lustig. Die Therme war auch sehr schön und die Schüler waren sehr nett.“
Valentina Schmiedler: „Es war sehr lustig und cool, wir haben viele neue Sachen gesehen und erfahren!“
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