Von der Idee zur Umsetzung: 3AMW präsentiert Projekte der Wirtschaftswerkstatt
Zum nahenden Abschluss des Schuljahres präsentierte die 3AMW im Rahmen der Wirtschaftswerkstatt ihre Projekte vor einem breiten Publikum. Neben den Klassen 1AWF und 2AMW verfolgten auch Direktorin Michaela Graßler, Prof. Martin Erian sowie die Klassenvorständin Prof. Verena Oitzinger die Ergebnisse eines arbeitsintensiven und vielseitigen Jahres.
„Im Mittelpunkt der Präsentation stand die große Themenvielfalt, mit der sich die Schüler*innen im Laufe des Unterrichts auseinandergesetzt hatten“, berichtet Prof. Michael Schäfer, der die Lernenden nicht nur das gesamte Jahr begleitete, sondern ihnen auch mit wertvollem Rat sowie kreativen Mitteln in der Umsetzung zur Seite stand. Von Betriebsbesichtigungen über den Besuch von der Lehrlingsmesse bis hin zur intensiven Auseinandersetzung mit beruflichen Perspektiven bot die das Unterrichtsfach Wirtschaftswerkstatt zahlreiche praxisnahe Einblicke in die Arbeitswelt.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Entwicklung eigener Geschäftsideen: Die Schüler*innen gründeten im Laufe des Jahres kleine Unternehmen, entwickelten dazu passende Produkte und setzten sich mit zentralen wirtschaftlichen Fragestellungen auseinander. So wurden die Unternehmen „Coco Care“, „Unique Pearls“ sowie „Grill Champ“ ins Leben gerufen.
Während „Coco Care“, das Unternehmen rund um Michaela Adlassnig, Jasmin Kueschnig, Michelle Mente, Arnela Omeragić, Nina Veratschnig und Jasmin Verdin, für nachhaltige Duftkerzen mit Entspannungseffekt steht, geht es bei „Unique Pearls“, erdacht von den Geschäftsführer*innen Melisa Čaušević, Mina Haderlap, Xan Mak und Lea Turscak Hlade, um einzigartige Armbänder mit kreativen Designs und aussagekräftigen Messages. Das dritte Kleinunternehmen, für welches die Jungunternehmer Kian Koglek, Caleb Kurui, Thomas Pajer sowie Jiajun und Junhao Ye stehen, stellt das Grillen in den Fokus und fertigte dafür in Kooperation mit einer Schülerin der Modeabteilung – Lisa Fedi – Schürzen an, die nicht nur stylisch sind, sondern auch eine besondere Qualität aufweisen.
Das Publikum war begeistert von den Ideen und Berichten der Schüler*innen, auch Direktorin Graßler findet für diese Leistung lobende Worte: „Die Abschlusspräsentation zeigte, wie praxisorientierter Unterricht wirtschaftliche Zusammenhänge greifbar macht. Gleichzeitig wurde deutlich, wie sehr die Lernenden von den vielfältigen Erfahrungen profitiert haben – sei es durch neue Perspektiven, gestärktes Selbstvertrauen oder konkrete Vorstellungen für ihren weiteren Berufsweg.“






