Eigene Wege gehen: Erfolgreiche Gründerinnen teilen ihre Erfahrungen
Im Rahmen des OSL-Projekts „Tortenwerkstatt“, das von Prof. Claudia Olinowetz und Prof. Michael Schäfer betreut wird, wurde die Schule kürzlich zum Treffpunkt für gelebten Unternehmergeist. Fünf Unternehmerinnen folgten der Einladung und gewährten den Schüler*innen spannende Einblicke in ihren beruflichen Alltag als selbstständige Geschäftsfrauen.
Unter dem Titel „Unternehmerin macht Schule“ standen persönliche Erfolgsgeschichten ebenso im Fokus wie die Herausforderungen, die mit der Gründung eines eigenen Unternehmens verbunden sind. Offen und authentisch berichteten die Vortragenden von Höhen und Tiefen ihres Werdegangs und vermittelten dabei ein realistisches Bild unternehmerischer Selbstständigkeit. Dazu gastierten gleich fünf Unternehmerinnen an der Schule. „Ziel war es, die Jugendlichen zu ermutigen, eigene Ziele zu verfolgen und auch unkonventionelle Berufswege in Betracht zu ziehen“, berichtet Prof. Schäfer.
In der WI'MO-Modeaula auf dem Podium
- Nika Basic, UNIKAT Events, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Kärnten
- Misaela Lisjak, Rose Cupcake Shop & Café
- Katja Platzner, matcha mood
- Maria Wawrzyniak, marygoodfoto
- Andrea Zlender-Zaufl, Windel‑Dino – dein nachhaltiges Babyfachgeschäft
Das Feedback der Schüler*innen fiel durchwegs positiv aus. „Ich fand die Präsentationen sehr aufschlussreich und spannend. Besonders interessant war es, einen Blick hinter die Kulissen der Unternehmen werfen zu können“, betonte Valerie Gritzner. Auch Sonali Virk hob die Vielfalt der Perspektiven hervor: „Man hat viele unterschiedliche Einblicke bekommen und gesehen, mit welchen Herausforderungen, aber auch Chancen Selbstständigkeit verbunden ist.“
Ein besonderes Highlight bildete der kulinarische Abschluss der Veranstaltung: Die Unternehmerinnen von „Rose Cupcake“ und „Matcha Mood“ versorgten die Teilnehmer*innen mit Kostproben ihrer Produkte.
„Ein besonderer Dank gilt Valentina Schlager von der Wirtschaftskammer Kärnten, die für die Organisation verantwortlich war und mit der Auswahl der Unternehmerinnen einen abwechslungsreichen Einblick in unterschiedliche Branchen ermöglichte“, so Schäfer und Olinowetz.












