Gemeinsam stark gegen Gewalt: 2CHW beim EqualiZ-Workshop
Im Rahmen des PEK-Unterrichts nahm die 2CHW am 2. Juni 2026 an einem Peer-to-Peer-Workshop teil, der durch das Projekt „Hera – gemeinsam stark gegen Gewalt“ finanziert wird. Begleitet wurde die Klasse von Klassenvorständin Patricia Schober. „Ziel der Veranstaltung war es, Jugendliche für zentrale gesellschaftliche Themen wie Gewalt, Geschlecht und Migration zu sensibilisieren sowie Vorurteile und Diskriminierung kritisch zu hinterfragen“, so Prof. Schober.
Im Mittelpunkt standen interaktive Übungen und gemeinsame Diskussionen, die den Schüler*innen Raum boten, eigene Erfahrungen einzubringen und neue Perspektiven kennenzulernen. Gleichzeitig wurden konkrete Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, um in schwierigen Situationen angemessen reagieren zu können.
Die Inhalte des Workshops hinterließen bei den Teilnehmer*innen einen nachhaltigen Eindruck. „Ich habe gelernt, dass man nicht allein ist und es viele Anlaufstellen gibt“, betont Julia Smretschnig. Anđela Grubesa hob hervor: „Gewalt ist ein sehr wichtiges Thema, und die Übungen haben mir besonders gut gefallen.“ Auch die Bedeutung des offenen Austauschs wurde unterstrichen, so berichtet Miriam Brauchart: „Ich finde, es ist wichtig, immer wieder über solche Themen zu sprechen.“ Besonders im Fokus stand zudem der Aspekt des Zusammenhalts: „Vor allem Frauen sollten hintereinanderstehen und aufeinander aufpassen“, lautete das Fazit von Sarah-Sophie Diexer.
„Der Workshop bot somit nicht nur wertvolle Informationen, sondern auch wichtige Impulse für ein respektvolles Miteinander und einen bewussteren Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen im Alltag“, resümiert Schober.




